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	<title>Ostsee-Club24 &#187; pipeline</title>
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	<description>Ferienwohnungen und Ferienhäuser an der Ostsee</description>
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		<title>Ostsee-Pipeline &#8211; Lubmin erlebte historischen Tag</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 08:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 8. November 2011 wird in die Geschichtsb&#252;cher nicht nur von  Lublin, sondern der gesamten Ostseeregion eingehen. Die 1224 Kilometer  lange Ostsee &#8211; Gaspipeline zwischen Wyborg und Lubmin wurde an diesem Tag von Kanzlerin Merkel und  Russlands Pr&#228;sident Mewedew mit gro&#223;en Worten er&#246;ffnet. Den  eigentlichen Machern der Pipeline, Ex-Kanzler und heutiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 8. November 2011 wird in die Geschichtsb&#252;cher nicht nur von  Lublin, sondern der gesamten Ostseeregion eingehen. Die 1224 Kilometer  lange <a href="http://nachrichten.rp-online.de/wirtschaft/wem-die-ostsee-pipeline-nutzt-1.2546298" target="_blank">Ostsee &#8211; Gaspipeline</a> zwischen Wyborg und Lubmin wurde an diesem Tag von Kanzlerin Merkel und  Russlands Pr&#228;sident Mewedew mit gro&#223;en Worten er&#246;ffnet. Den  eigentlichen Machern der Pipeline, Ex-Kanzler und heutiger  Gazprom-Manager Schr&#246;der und Ex-Pr&#228;sident Putin &#8211; der gar nicht anwesend  war &#8211; blieben im Hintergrund.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1633"><img src="http://www.haus-experten.de/blog/wp-content/uploads/346674_R_K_by_Susanne-Schmich_pixelio.de_-300x162.jpg" alt="" width="300" height="162" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Susanne Schmich / pixelio.de</p></div>
<p>Liest man die Zahlen f&#252;r dieses Projekt, dann erkennt man, welch  gigantischer finanzieller und technischer Aufwand notwendig war, um  dieses Projekt zu erm&#246;glichen. Ungef&#228;hr  7,4 Milliarden Euro wurden  investiert. Pro Jahr sollen 55 Milliarden Kubikmeter Gas durch die  R&#246;hren gejagt werden, damit k&#246;nnen theoretisch 26 Millionen Haushalte  mit Gas versorgt werden. Um das zu erm&#246;glichen wurden 100.000 zw&#246;lf  Meter lange Rohre im Meer versenkt und mit Erzbeton ummantelt.</p>
<p>Kann bei einem so gro&#223;en Projekt die Sicherheit gew&#228;hrleistet werden? <a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/pipeline142.html" target="_blank">Nordstream ist der Betreiber der Ostsee-Pipeline</a> und erkl&#228;rte aus Nachfragen, dass die Rohre regelm&#228;&#223;ig mit speziellen  Messger&#228;ten kontrolliert w&#252;rden, um auf evtl. Ver&#228;nderungen reagieren zu  k&#246;nnen. Es standen auch Bef&#252;rchtungen im Vordergrund, dass Munition aus  dem Zweiten Weltkrieg zu einer Gefahr werden k&#246;nnte. Es mussten  insgesamt etwa hundert Minen gesprengt werden, direkt vor der deutschen  Ostseek&#252;ste wurde allerdings nur &#220;bungsmunition gefunden. Die  Ostseel&#228;nder, Regionen und Umweltschutzorganisationen haben bereits im  Vorfeld zum Teil gro&#223;e Bedenken angemeldet. Polens Klage gegen die  deutschen Genehmigungsbeh&#246;rden ist noch nicht entschieden. Die  Umweltverb&#228;nde WWF und BUND klagten gegen das Projekt, zogen diese aber  wieder zur&#252;ck, als sich Nordstream verpflichtete, zehn Millionen Euro  f&#252;r eine Ostseestiftung zu spenden.</p>
<p>Die Untersuchung des Meeresbodens war auch eine Reise in die  Geschichte der Ostsee, mit historisch bedeutsamen Entdeckungen,  schlie&#223;lich wird vermutet, dass rund 100.000 Schiffe auf dem Meeresgrund  liegen. Forscher des Landesamtes f&#252;r Kultur und Denkmalpflege  entdeckten beispielsweise zuf&#228;llig einen Lastensegler, der wohl um 1800  auf der Ostsee schipperte. Es werden wohl noch weitere historische  Sch&#228;tze entdeckt werden.</p>
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		<title>9 Millionen f&#252;r die Ostsee</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 16:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ostseelig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die EU-Kommission gibt 9 Millionen euro f&#252;r die Erforschung der Ostsee. Acht anrainer der Ostsee wollen eine &#246;kologische Nutzung der Ostsee erforschen. Dabei ist auch Russland. Hm, , ich bin da etwas skeptisch, was unte r&#246;kologischer Nutzung verstanden wird. Nicht das es wieder nur um die Ausbeutung geht.  Besonders, wenn Russland dabei ist. Ich dachte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Kommission gibt 9 Millionen euro f&#252;r die Erforschung der Ostsee. Acht anrainer der Ostsee wollen eine &#246;kologische Nutzung der Ostsee erforschen. Dabei ist auch Russland. Hm, , ich bin da etwas skeptisch, was unte r&#246;kologischer Nutzung verstanden wird. Nicht das es wieder nur um die Ausbeutung geht.  Besonders, wenn Russland dabei ist. Ich dachte die interessiert haupts&#228;chlich, wie man eine Pipeline durch die Ostsee legen kann.</p>
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		<title>Finnland kritisiert Ostsee-Pipeline</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 09:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ostseelig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der finnische Botschafter hat auf einer Pressekonferenz in Moskau erneut das Thema Ostsee-Pipeline angesprochen. Dabei stellte er klar, dass Finnland das gr&#246;&#223;te Problem des Projektes in den Umweltgefahren sieht. Dei Entscheidung Finnlands h&#228;ngt nach den Worten des Botschafters Harri Helenius davon ab, wie ein derzeit von Nordstream erstelltes Umweltgutachten f&#252;r das Projekt ausf&#228;llt. Gleichzeitig &#228;u&#223;erte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der finnische Botschafter hat auf einer Pressekonferenz in Moskau erneut das Thema Ostsee-Pipeline angesprochen. Dabei stellte er klar, dass Finnland das gr&#246;&#223;te Problem des Projektes in den Umweltgefahren sieht. Dei Entscheidung Finnlands h&#228;ngt nach den Worten des Botschafters Harri Helenius davon ab, wie ein derzeit von Nordstream erstelltes Umweltgutachten f&#252;r das Projekt ausf&#228;llt. Gleichzeitig &#228;u&#223;erte der Botschafter Verst&#228;ndnis f&#252;r den Wunsch Russlands, Erdgas nach Europa zu liefern.</p>
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		<title>Gazprom plant weiter</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 09:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ostseelig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gazprom baut an der M&#252;ritz ein riesiges Erdgasspeicherwerk. Gebaut und betrieben wird das Werk von der deutschen Tochterfirma Gazprom Germania. Insgesamt 51 Quadratkilometer soll das Areal umfassen. Der Bau des Speicherwerks steht in direktem Zusammenhang mit dem Ostsee-Pipeline-Projekt des Unternehmens Nordstream. Geplant ist, dass 5 Prozent des deutsches Erdgasbedarfs in dem Speicherwerk gelagert werden k&#246;nnen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gazprom baut an der M&#252;ritz ein riesiges Erdgasspeicherwerk. Gebaut und betrieben wird das Werk von der deutschen Tochterfirma Gazprom Germania. Insgesamt 51 Quadratkilometer soll das Areal umfassen. Der Bau des Speicherwerks steht in direktem Zusammenhang mit dem Ostsee-Pipeline-Projekt des Unternehmens Nordstream. Geplant ist, dass 5 Prozent des deutsches Erdgasbedarfs in dem Speicherwerk gelagert werden k&#246;nnen. Damit stehr jetzt nach Lubmin der zweite Standort fest.</p>
<p>Ich bin gespannt, wie Umweltverb&#228;nde auf den geplanten Bau reagieren werden. Mir ist auch nicht klar, ob von einem so gro&#223;en Gasspeicher eine Sicherheitsgefahr ausgeht. Vielleicht kennen sich ja auch ein paar Leser damit genauer aus.</p>
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		<title>Gazprom will an der Ostsee bauen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 09:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ostseelig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Gazprom Konzern will in Deutschland zwei Gaskraftwerke bauen. F&#252;r eins der Kraftwerke wurde bereits der Standort n&#228;her bekannt gegeben. Man plant es bei Lubmin an der Ostsee.  Das Werk soll mit E.On Ruhrgas zusammen gebaut werden. Die Lage d&#252;rfte durch die geplante Gaspipeline zustande kommen.
Gegen den bisher geplanten Verlauf ist mittlerweile auch Finnland welches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gazprom Konzern will in Deutschland zwei Gaskraftwerke bauen. F&#252;r eins der Kraftwerke wurde bereits der Standort n&#228;her bekannt gegeben. Man plant es bei Lubmin an der Ostsee.  Das Werk soll mit E.On Ruhrgas zusammen gebaut werden. Die Lage d&#252;rfte durch die geplante Gaspipeline zustande kommen.</p>
<p>Gegen den bisher geplanten Verlauf ist mittlerweile auch Finnland welches bef&#252;rchtet, dass giftiges Cadmium vom Meeresboden aufgewirbelt werden k&#246;nnte.</p>
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		<title>Ostsee-Pipeline und kein Ende</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 08:23:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Erst gestern hatte ich &#252;ber Probleme beim Bau der Ostsee Pipeline berichtet. Jetzt droht den Betreibern von Nord Stream neuer &#196;rger. Den Schweden passt der Verlauf der Pipeline ebenfalls nicht. Die Schweden st&#246;rt, dass die Pipeline zu nah an der schwedischen Ostseeinsel Gotland vorbei f&#252;hrt. Deshalb haben die Schweden Vorschl&#228;ge f&#252;r eine Strecken&#228;nderung eingereicht. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst gestern hatte ich &#252;ber Probleme beim Bau der Ostsee Pipeline berichtet. Jetzt droht den Betreibern von Nord Stream neuer &#196;rger. Den Schweden passt der Verlauf der Pipeline ebenfalls nicht. Die Schweden st&#246;rt, dass die Pipeline zu nah an der schwedischen Ostseeinsel Gotland vorbei f&#252;hrt. Deshalb haben die Schweden Vorschl&#228;ge f&#252;r eine Strecken&#228;nderung eingereicht. Ich bin gespannt, ob die Pipeline jemals gebaut wird, wenn so ziemlich alle Ostseeanrainer au&#223;er Deutschland dagegen protestieren. Haltet ihr den Bau der Pipeline f&#252;r sinnvoll?</p>
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		<title>Ostsee-Pipeline wieder in der Diskussion</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 09:19:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit dem Regierungswechsel in Polen hofft das Konsortium der Ostseepipeline, neuen Wind in die Gespr&#228;che zur Pipeline-F&#252;hrung zu bekommen. So soll das Angebot erneuert werden, dass Polen an die Pipeline mit angeschlossen wird. Das w&#252;rde aber noch nicht das strikte &#8220;Nein&#8221; von Estland zur Streckenf&#252;hrung durch das eigene Territorium aus dem weg r&#228;umen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Regierungswechsel in Polen hofft das Konsortium der Ostseepipeline, neuen Wind in die Gespr&#228;che zur Pipeline-F&#252;hrung zu bekommen. So soll das Angebot erneuert werden, dass Polen an die Pipeline mit angeschlossen wird. Das w&#252;rde aber noch nicht das strikte &#8220;Nein&#8221; von Estland zur Streckenf&#252;hrung durch das eigene Territorium aus dem weg r&#228;umen.</p>
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		<title>Ostsee Piplines und kein Ende</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 08:38:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich hatte ja bereits schon einige Male &#252;ber das Projekt der Ostsee-Pipeline berichtet. Nun ist mit dem Vorstoss von Polen bez&#252;glich einer eigenen Pipeline neue Bewegung in die Diskussion gekommen. Den Wandel von Polens Ansichten zu einer Pipeline durch die Ostsee beschreibt das Blog Digitalgem&#252;se sehr treffend.
Die komplette &#196;nderung der Ansicht ist schon sehr verwunderlich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte ja bereits schon <a href="http://www.ostsee-club24.de/blog/ostsee-pipeline-verzoegert-sich/" title="ostsee-pipeline">einige Male</a> &#252;ber das Projekt der <a href="http://www.ostsee-club24.de/blog/schroeder-poltert-bei-ostsee-pipeline-gegen-polen" title="Ostsee Pipeline">Ostsee-Pipeline</a> berichtet. Nun ist mit dem Vorstoss von Polen bez&#252;glich einer eigenen Pipeline neue Bewegung in die Diskussion gekommen. Den Wandel von Polens Ansichten zu einer Pipeline durch die Ostsee beschreibt das Blog <a href="http://blog.ephilias.de/2007/10/11/pipelines/" title="Digitalgem&#252;se">Digitalgem&#252;se</a> sehr treffend.</p>
<p>Die komplette &#196;nderung der Ansicht ist schon sehr verwunderlich. Irgendwie scheinen die &#246;kologischen Argumente vorher wohl doch nur vorgeschoben gewesen zu sein. Schade!</p>
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		<title>Ostsee-Pipeline verz&#246;gert sich</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 07:22:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Projekt einer Ostsee-Pipeline steht vor neuen Schwierigkeiten. Estland weigert sich, die Pipeline durch sein Gebiet laufen zu lassen.  M&#246;glich w&#228;re ein Umweg der Pipeline &#252;ber Finnlands Meeresboden.  Das ist den Finnen allerdings nicht recht, da man Umweltprobleme bef&#252;rchtet. Die Str&#228;nde, das Meer  sowie die gesamte K&#252;stenregion sind schlie&#223;lich in Finnland Lebensraum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt einer Ostsee-Pipeline steht vor neuen Schwierigkeiten. Estland weigert sich, die Pipeline durch sein Gebiet laufen zu lassen.  M&#246;glich w&#228;re ein Umweg der Pipeline &#252;ber Finnlands Meeresboden.  Das ist den Finnen allerdings nicht recht, da man Umweltprobleme bef&#252;rchtet. Die Str&#228;nde, das Meer  sowie die gesamte K&#252;stenregion sind schlie&#223;lich in Finnland Lebensraum f&#252;r viele Tiere und ein attraktives Urlaubsziel f&#252;r Touristen. Der Meeresboden vor Finnland ist von der Beschaffenheit f&#252;r einen Pipeline auch nicht so gut geeignet, wie der vor Estland. Sprengungen w&#228;ren notwendig, die Umweltkonsequenzen k&#246;nnten hoch sein.  Altkanzler Schr&#246;der d&#252;rfte dar&#252;ber nicht erfreut sein.</p>
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		<title>Schr&#246;der poltert bei Ostsee Pipeline gegen Polen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 14:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ostseelig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ex-Bundeskanzler Gerhard Schr&#246;der hat sich bei einer Energiekonferenz davon &#252;berzeugt gezeigt, dass die umstrittene Gaspipeline von Russland durch die Ostsee nach Deutschland planungsgem&#228;&#223; gebaut wird.
Momentan werden noch alternative Routen wegen Munitionsresten aus dem zweiten Weltkrieg auf dem Meeresgrund vor Polen gepr&#252;ft.
Schr&#246;der, der Aufsichtsratschef der Betreibergesellschaft Nord Stream ist, nutzte die Gelegenheit, um gegen Polen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ex-Bundeskanzler Gerhard Schr&#246;der hat sich bei einer Energiekonferenz davon &#252;berzeugt gezeigt, dass die umstrittene Gaspipeline von Russland durch die Ostsee nach Deutschland planungsgem&#228;&#223; gebaut wird.</p>
<p>Momentan werden noch alternative Routen wegen Munitionsresten aus dem zweiten Weltkrieg auf dem Meeresgrund vor Polen gepr&#252;ft.</p>
<p>Schr&#246;der, der Aufsichtsratschef der Betreibergesellschaft Nord Stream ist, nutzte die Gelegenheit, um gegen Polen zu wettern, welches den Bau der Pipeline ablehnt. Laut der Nachrichtenagentur Reuters erkl&#228;rte der Ex-Kanzler w&#246;rtlich: &#8220;Die Leisetreterei gegen&#252;ber der Politik in Polen halte ich f&#252;r verfehlt&#8221;.</p>
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